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Die Farben deiner Seele – eine Einladung zur Selbst-Erinnerung

  • ankethihatmer
  • 5. Aug.
  • 1 Min. Lesezeit
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Wenn du dich ganz spontan selbst beschreiben solltest – welche Eigenschaften kämen dir in den Sinn?

Vielleicht fallen dir ein paar sofort ein. Vielleicht musst du auch kurz innehalten.

Waren es fünf? Zehn? Oder war da plötzlich eine stille Leere – ein Zögern, dich wirklich selbst zu sehen?

So oft richten wir unseren Blick nach außen. Wir können andere Menschen meist sehr gut beschreiben. Wir erkennen ihre Stärken, ihre Ausstrahlung, ihre Besonderheiten.

Doch wenn es darum geht, uns selbst zu erkennen, bleiben wir oft vage.

Uns fehlt manchmal der Mut oder die Tiefe, um wirklich zu fühlen:

Wer bin ich? Was möchte ich leben? Was möchte meine Seele erfahren?

Welche Erfahrung möchte ich selbst sein?

In der Begegnung mit anderen sehen wir vieles – aber das, was wir wahrnehmen,

ist kein Zufall. Es ist ein Spiegel. Ich vergleiche das gern mit Farben:

Wir können nur jene Farben im anderen erkennen, die auch in uns selbst leuchten – bewusst oder verborgen.

Denn wie könnte ich wissen, wie sich ein tiefes Blau anfühlt, wenn ich es noch nie in mir gespürt habe? Wie könnte ich Gold benennen, wenn es nicht irgendwo in mir schimmert?

Was wir im Außen bewundern, ist oft ein Echo dessen, was in unserem Innersten schlummert. Eine Erinnerung daran, wer wir in Wahrheit sind.

Vielleicht ist es Zeit, dir selbst zu begegnen – liebevoll, ehrlich, mit offenem Herzen.

Dich selbst wieder zu spüren. Dich in deinen Farben zu erkennen. Nicht als fertiges Bild – sondern als lebendiges Wesen im Wandel, auf einer Reise des Erwachens.

In diesem Sinn

kristallene Grüße eure Anke

 
 
 

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